Mein winterliches Kleid
Von Alexius.
Lichterfroher Tanz im Schnee,
In grauen Dunst gerahmt,
Auf watteweichem Grund ich steh‘ –
Wo die Zeit noch immer lahmt.
Knurrend unter meinem Fuß,
Die Decke sich bewegt,
Und samtig zart wie feinster Ruß,
Sich ein Schleier um mich legt.
Winterlich, in Eis gekleidet,
Doch innerlich entbrannt,
Das Feuer in mir Wege schneidet,
Die mir vorher unbekannt.
yann fun
17. November 2009 um 20:49 Uhr
das freut das herz
M.
19. November 2009 um 13:27 Uhr
ich mag deine Gedichte… M.